1. FC Köln in der Krise: Trainer Kwasniok nach Niederlagenserie unter Druck
Moritz Neumann1. FC Köln in der Krise: Trainer Kwasniok nach Niederlagenserie unter Druck
1. FC Köln steht nach einer Serie schwacher Ergebnisse in der Bundesliga unter zunehmendem Druck. Aktuell belegt das Team mit nur zwei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz den 13. Tabellenrang. Nach der 0:2-Niederlage gegen den FC Augsburg mehren sich die Fragen zur Zukunft von Trainer Lukas Kwasniok.
Die jüngste Pleite kassierte Köln ausgerechnet in Augsburg, wo Rodrigo Ribeiro und Alexis Claude-Maurice mit ihren Toren den 2:0-Sieg der Gastgeber besiegelten. Die Niederlage verlängerte die Krise der Domstädter – in den letzten 15 Spielen gelang ihnen lediglich ein Bundesliga-Spiel Sieg.
Die anstehenden Partien gegen Borussia Dortmund, den Hamburger SV und Borussia Mönchengladbach werden für den Klassenerhalt entscheidend sein. Sollte die Mannschaft auch in diesen Bundesliga-Spielen punktenlos bleiben, könnte Kwasnioks Position laut Berichten der Bild weiter ins Wanken geraten.
Trotz der Rückschläge gibt sich der Verein gelassen und setzt auf Lösungen statt auf Panik. Vizepräsident Ulf Sobek stellte sich öffentlich hinter den Trainer und betonte dessen Erfahrung im Umgang mit Drucksituationen sowie seine Fähigkeit, Mannschaften zu stabilisieren.
Die nächsten Bundesliga-Spiele werden zeigen, ob Köln den Bundesliga-Verbleib sichert. Die Leistungskurve muss sich schnell verbessern, um nicht in die Abstiegszone abzurutschen. Kwasnioks Zukunft hängt nun von den Ergebnissen der kommenden Wochen ab.






